Service

Sattelcodierung der VFD-Bayern

geschrieben von Freitag, 09 Dezember 2016 10:11
Eine schlimme Situation: Mein Sattel ist gestohlen! Endlich einer, der gut passt, und nun das...!!   ...und bei der Anzeigeerstattung bei der Polizei treten die ersten Probleme auf: Wo sind Foto, Kaufvertrag, wie beschreibe ich besondere Kennzeichen ...?   Die VFD bietet die Codierung von Sätteln an, ähnlich der Fahrradcodierung! Alle, für die Polizei wichtigen Daten werden im Sattelpass der VFD eingetragen, sofern man einen codierten Sattel hat.   Die Codierung erfolgt durch Einstanzen einer Eigentümer–Identifikations-Nummer (EIN) der Polizei und eines VFD-Registraturstempels in den Sattel an gut sichtbarer Stelle, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen.

Hilfeaufruf für Ägyptische Arbeitspferde

geschrieben von Montag, 07 August 2017 08:00

Hilfeaufruf! Unbenommen, überall auf der Welt gibt es leidende Pferde. Und das komplette Elend kann keiner lindern, weder kurzfristig, noch auf lange Sicht. Aber man darf auch nicht den Kopf in den Sand stecken. Wenn man sich seine Nische, sein Projekt sucht, dann kann man zumindest im Kleinen etwas bewirken. So der Verein Voice of the Soul e.V.. Helga Fröschl-Augart hat ihn mit Zielgruppe auf ägyptische Arbeitspferde, gerade im Bereich der Pyramiden, gegründet.

Mit Kaltblut und Planwagen auf Friedenstour

geschrieben von Montag, 19 Februar 2018 08:43

Die Friedenstour von Brück (DE) nach Nowgorod (RU)

Enthusiastische Pferdefreunde vom Kaltblut-Zucht- und Sportverein Brück haben in diesem Sommer eine besondere Tour geplant: sie wollen eine Friedensglocke über Berlin, Polen, Kaliningrad, Litauen, Lettland und Estland ins russische Weliki Nowgorod bringen. Mit den Kaltblütern und Planwagen immer den sogenannten Hellweg entlang, einem historischen Handelsweg quer durch Europa. 

Noch mehr Informationen

Gemeinsam mit den LV Sachsen-Anhalt und Berlin-Brandenburg hatte Mitte Juni der LV Bayern wieder auf der „Titanen der Rennbahn“ in Brück einen Messestand ausgestattet. Ständig besetzt wurde der Stand von unserem bayrischen Schatzmeister Walter W. Hegner, der sich als alter „Messe-Hase“ um die organisatorischen Dinge gekümmert hat und viel Equipment vor allem aus Bayern mitbrachte. Er wurde dabei fachmännisch unterstützt von den beiden Fahrexperten Hans-Georg Sesselmann (LV Bayern) und Ronny Weigang (LV Berlin-Brandenburg). Weiterhin unterstützt bei Aufbau und Standdienst haben auch viele Helfer aus dem Landesverband Sachsen-Anhalt. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an Renate Mayr, Barbara Streblow, Fatima und Alexander Treizel, Antje Hahn, Ellen Reihl und Tinatin Eppmann!

Wie gehen wir damit um?

geschrieben von Dienstag, 13 November 2018 16:07

Verstörende Bilder, wie sie auf beinahe jeder „großen“ Pferdesportveranstaltung zu sehen sind, führen seit Jahren zu Protesten von Pferdefreunden und  befeuern zudem die Forderungen von Tierrechtsorganisationen, den Pferdesport wegen Tierquälerei völlig zu verbieten. Obwohl die Sportreiterverbände diese Missstände regelmäßig verurteilen und Maßnahmen gegen Tierquälerei im Pferdesport ankündigen, hat sich nicht wirklich etwas geändert. Zuletzt gingen die Bilder vom CHIO in Aachen und von den Weltreiterspielen in Tryon durch Presse und soziale Netzwerke und sprechen wieder für sich.

Jahreshauptversammlung des LV Bayern in Greding

geschrieben von Donnerstag, 28 März 2019 13:53

Gut 50 Mitglieder konnte der 1. Vorsitzende des Landesvorstandes Bayern der VFD, Björn Rau, am 23. März 2019 zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Großen Tagungsraum der Gaststätte „Bauer-Keller“ in Greding begrüßen.

Er ging zunächst auf das lediglich mit ihm, Schriftführerin und Sportwartin besetzte Podium ein: durch den Rücktritt des Stellvertretenden Vorsitzenden im Herbst und den krankheitsbedingt abwesenden Schatzmeister blieben zwei der fünf Plätze unbesetzt.

Auf der Tagesordnung standen einige wichtige Themen – so waren Neuwahlen des kompletten Vorstandes, der Rechnungsprüfer sowie der Bundes-Delegierten angesagt sowie eine Abstimmung zur Anpassung des Mitgliedsbeitrages im Landesverband.

 

Wie wird man Profi im Wanderreiten? Unser Mitglied Sabrina Ostfalk hat für die Zeitschrift "Reiter-Kurier" einen Artikel dazu geschrieben.

Hier könnt ihr den Bericht auf Seite 34/35 lesen ...

 

Erhöhung Mitgliedsbeitrag 2020

geschrieben von Montag, 13 Januar 2020 10:33

In der Jahreshauptversammlung 2019 wurde die diesjährige Erhöhung des Mitgliedsbeitrag beschlossen. Falls Sie Ihren Beitrag selbst überweisen, bitte beachten Sie die Erhöhung:

Einzelmitgliedschaft: 45 € (alt 40 €)

Familienmigliedschaft: 49 € (alt 46 €)

Jugendliche Mitgliedschaft: 16 € (alt 14 €)

Vereine bis 50 Mitglieder: 74 € (alt 66,50 €)

Vereine an 51 Mitglieder: 124 € (alt 116,50 €)

Weiterhin bitte wir Sie Änderungen Ihrer Adresse, Namen oder Bankverbindung möglichst zeitnah mitzuteilen.

Durch eine Änderung der Einhufer-Blutarmut-Verordnung zur Equine Infektiöse Anämie (EIA) werden die Veranstalter zum Führen eines Pferderegisters verpflichtet.

Erlass des NRW-Umweltministeriums zu Bremsenfallen

Twistringen, 23.09.2020 – Seit ein paar Jahren sieht man auf Pferdekoppeln große schwarze Bälle am Galgen mit „Regenhut“ darüber. Diese Bremsenfallen, deren Wärme abstrahlender Ball sich leicht im Luftzug bewegt, sollen den stechenden Insekten ein Pferd vorgaukeln. In einer Studie wurde jedoch festgestellt, dass überwiegend andere Insekten gefangen werden. Die Projektgruppe „Insektensterben + Bremsenfallen“ der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e.V. (VFD) arbeitet seit 2017 mit Wissenschaft, Naturschutzverbänden und Behörden zusammen an Lösungen.

... zum Weiterlesen aufs Bild klicken!

Leitlinien im Pferdesport

Sonntag, 18 Oktober 2020 09:51

Twistringen- 07.10.2020 - Die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e.V. (VFD) freut sich gemeinsam mit allen weiteren beteiligten Pferdesport- und Tierschutzverbänden über zahlreiche Verbesserungen, die zum Schutz der Pferde in den neuen Leitlinien des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft enthalten sind. Die überarbeiteten Leitlinien gelten ab sofort als Mindestanforderung für den Tierschutz im Pferdesport, als Anhaltspunkt für amtstierärztliches Vorgehen und als antizipatorisches Gutachten vor Gericht.

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