Uwe Garbotz, kommisarischer erster Vorstand des Bezirksverbandes

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Endlich ein neues Gesicht für die VFD Bayerisch-Schwaben!

Gesine Rathke, seit 2003 Schriftführung des Bezirksverbandes hat Uwe Garbotz interviewt.

Du willst Dich für die Vorstandschaft opfern, das finde ich großartig.
Erzähl mal, wie Du zu dieser Entscheidung kommst?

Ich unterstützte letztes Jahr als Freiwilliger den VFD bei der Betreuung des Fahrsimulators auf der Americana und kam hier mit der Vorstandschaft Bayerns und einiger anderer Landesverbände ins Gespräch. Hieraus ergab sich, dass der aktuelle Vorsitzende des Bezirks Bayerisch-Schwaben, Peter Schießl auf der Suche nach einem engagierten Nachfolger ist und wir kamen über die potentiell vakante Position ins Gespräch.
Schnell fanden wir heraus, dass meine Person für diese Aufgabe in Frage kommt, da ich es zutiefst für wichtig empfinde, dass ein Verein wie der VFD seine Mitglieder effektiv vertritt, deren Interessen wahrt und den Verein zusammenhält.

Seit wann bist Du VFDler und was hat Dich zur Mitgliedschaft gebracht?

Ich bin seit 2010 zusammen mit meiner Frau Sonja dem VFD beigetreten, da wir als Freizeitreiter einen Verein suchten, der uns mit Informationen für das Hobby versorgt und einen Ansprechpartner für alle Fragen um den Pferdesport im Freizeitbereich bietet. Auch die Informationen über Veranstaltungen war für uns interessant.

Was sind für Dich die wichtigsten Themen für die VFD?

Für mich ist es wichtig, ein Ansprechpartner für die Freizeitreiter und Freizeitfahrer in der Region zu sein. Auch wenn ich persönlich nicht alle Fragen sofort beantworten kann, werde ich die Fragen und Belange umgehend weiterleiten und mich um eine fachkundige und zügige Beantwortung kümmern.
Weiterhin der Dialog mit anderen Verbänden oder Behörden um unsere Mitglieder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zu unterstützen, bzw. bei der Gesetzgebung derart mit zu unterstützen, dass das Hobby  umweltverträglich frei ausgeführt werden kann.

Du hast erst vor kurzem eine VFD-Ausbildung absolviert. Welche war es?

Da ich mich seit einigen Jahren für das Kutschfahren interessiere, habe ich über den VFD das Fahrabzeichen absolviert. Hierzu bildete ich dank des VFD Trainers Wolfgang Dörband parallel zu meiner eigenen Ausbildung auch unser Pferd fundiert zum Fahren aus.
Gut fand ich auch, dass die VFD Ausbildung viel Wert auf die Praxis im sicheren Umgang mit dem Gespann sowie das Fahren im Straßenverkehr gelegt wurde. Hierzu waren auch die Informationen durch den Prüfer äußerst wertvoll.

Letzte Änderung am Dienstag, 16 Januar 2018 09:23